PRP (Plättchenreiches Plasma)

Wann ist eine solche Behandlung sinnvoll?

  • Muskel-Sehnen-Läsionen
  • Arthrose
  • Verjüngung
  • Haarausfall
PRP (plättchenreiches Plasma) ist ein auf Plasma basierendes Präparat (der flüssige Teil des Blutes), das in hochkonzentrierter Form mit Plättchen angereichert wird.

Zu seiner Herstellung wird ausschließlich Eigenblut verwendet, das dem Patienten zuvor mit einer einfachen Blutabnahme entnommen wird.

 

Mit den PRP-Injektionen verwendet man die regenerativen und vernarbenden Eigenschaften von Blutplättchen und anderen Plasmakomponenten.

 

Der Eingriff besteht darin, Blut abzunehmen und es anschließend steril zu zentrifugieren, um PRP zu erhalten. Dieses PRP wird in die betroffenen Stellen wieder eingespritzt, und zwar in kleinen Mengen in die obere Hautschicht mit einer feinen Nadel.

 

Diese Behandlung dient:

 

  • zur Verringerung der Zerstörung des Knorpels und zur Entzündungshemmung bei Arthrose
  • zur Regenerierung verletzter Muskeln, Bänder und Sehnen
  • zur Verbesserung der Hautstruktur, der Spannkraft und der Leuchtkraft der Haut
  • zur Verminderung von Falten und Fältchen sowie Augenringen
  • zur Verbesserung des Hautbildes bei Aknenarben oder posttraumatischen Narben
  • zur Ankurbelung des Haarwuchses
  • zur Verzögerung des zeitweisen Haarverlustes
  • zur Korrektur von Kopfhautproblemen (Schuppen, Irritationen)
Dauer:

1 Stunde

Anzahl Behandlungen:

3 bis 5

Unverbindlicher Preis

Je nach Kostenvoranschlag des Arztes